Dienstag, 26. März 2013

{Rezension} Der Schwur der Orks


"Wenn Menschen gegeneinander Kriege führten, dann redeten sie gern von abstrakten Dingen wie Freiheit und Gerechtigkeit, was wohl daran lag, dass sie irgendeinen moralischen Grund brauchten, um einander die Kehlen aufzuschlitzen."

Um eine neue Mission zu beginnen, werden Balbok und Rammar, den Orkbrüdern, Begleiter zugeteilt: Ein Attentäter, zwei Zwerge, ein Gnom und ein Eisbarbar. Zusammen sollen sie für das Königreich Tirgas Lan den Feind ausspionieren: Kal Anar. (alles das Merken dieses Namens bereitet Rammar Schwierigkeiten, was recht niedlich ist^^). Man befürchtet einen bevorstehenden Krieg, doch sind sich die Orkbrüder noch gar nicht bewusst, auf was sie sich einlassen, denn auf sie warten viele Feinde, wenige Verbündete und riesige Probleme, Gefähren und Monster. Auch ein alter Feind aus "die Rückkehr der Orks" läuft ihnen über den Weg, bzw. nimmt gezwungenermaßen an diesem "Ausflug" nach Kal Anar teil, was noch so einige Probleme mit sich bringt.



Schon bei dem ersten Teil der Ork-Reihe habe ich mich in die Bücher verliebt und bis deswegen sehr froh, dass ich auch bei dem zweiten Teil nicht enttäuscht wurde. Die Hauptprotagonisten Rammar und Balbok sind immer noch die Alten geblieben, wobei sie sich auch in Manchem weiterentwickelt haben. Zwar wird Balbok immer noch von seinem Bruder schikaniert, doch lernt er langsam sich durchzusetzen und auch Rammer gesteht sich langsam ein, was er von seinem Bruder hat. Außerdem find ich es so wahnsinnig niedlich, wie Rammar seinem Bruder nun zu erklären versucht, wie kleine Orks entstehen. Irgendwie ist Balbok eben immer noch wie ein kleines Kind.
Was ich sehr gut finde ist, dass die Anzahl der Rechtschreib-/Tippfehler abgenommen hat. Ich habe selbst keinen bemerkt. Außerdem sind jetzt viel mehr verschiedene Handlungen zusammengefasst. Also ich meine nicht die Handlungsstränge von verschiedenen Personen, nur erleben Balbok und Rammar nun noch mehr.



Auch der zweite Teil hat mich wieder einmal sehr überzeugt und ich halte ihn sogar für ein Bisschen besser als den ersten. Der Witz und auch die Spannung haben sich bis zum Ende gehalten und der einzige Makel war, dass ich eine Sache vorausahnen konnte, was allerdings nicht wirklich gestört hat.

5/5


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über jeden Kommentar. (: