Dienstag, 19. September 2017

Papierverzierer Lesechallenge - 4. Update


Es ist soweit! Das vierte Update unserer Papierverzierer Lesechallenge ist endlich fertig (es wurde auch langsam mal Zeit, ich weiß... bitte verzeiht) und ihr könnt alle noch einmal nachsehen, auf welchem Platz ihr bisher seid und was ansonsten noch an Büchern gelesen wurde. 
Weitere Anmeldungen sind natürlich auch immer noch möglich, denn das Jahr ist ja noch lange nicht vorbei.;) (Dafür folgt ihr einfach diesem Link und tragt euch ein.) 
Also ohne viel drumherum.- Folgende Punkte haben unsere fleißigen Bienchen in den letzten Monaten erlesen:

Alica: 47 Punkte
Phoenix - Tochter der Asche (PV)
Alice - Follow the White (PV)
Vita (PV)
Zombies weinen nicht (PV)
Reckless (PV)

Annalena: 10 Punkte
Paket, Das
Rubinmond
Lovesong für dich

Annette: 8 Punkte
Amokspiel
Vor meinen Augen

Anni-chan: 15 Punkte
Polarschattenmagie
Als die Bücher flüstern lernten
Ersehnt  

Anja: 92 Punkte
Phönix – Tochter der Asche (PV)
Als die Bücher flüstern lernten
Im Zentrum der Lust
Elfenkind
Rotkäppchen und der Hipsterwolf
Vita (PV)
Es breitet sich aus
Rabenkönigin, Die
Zombies weinen nicht (PV) 
Räuberherz 
Abbadon (PV)
Es beginnt
Geheimnis der Alice Sparrow, Das (PV)

Bianca: 47 Punkte
Perfect Girl
Projekt Rahanna 
Prepper (PV)
Phoenix - Tochter der Asche (PV) 
Vampirjägerin inkognito: Verfluchte Liebe 
Vita (PV)

Büchermomente: 9 Punkte
Alice-Follow the White (PV) 

Isbel: 35 Punkte
Profilerin, Die
Prinzessin der Wüste - Verkauft (PV)
Im Bann der zertanzten Schuhe 
Requia - Heimkehr
Zeitungsenten küsst man nicht
Verborgene Gabe, Die
Glashaus 

Jasmin: 25 Punkte
Phoenix - Tochter der Asche (PV)
Elfenwächter
Rubinmond
Exordium
Elesztrah 2
London 

Jessica: 28 Punkte
Alaska Heart
Elena & Josh
Zeitenzauber
Versuchung
Lunadar
Angel's Guardian
Grey  

Kerstin: 77 Punkte
Phantastische Tierwesen
Alice-Follow the White (PV)
Paper Princess 
Eiskalter Atem (PV)
Reich der sieben Höfe, Das
Verborgene Liebe 
Erwählte, Der
Reich der sieben Höfe, Das
Erwählten von Aranea Hilld, Die
Rebellin, Die
Ein Käfig aus Rache und Blut
Rebellin, Die
Ein Thron aus Knochen und Schatten
Romina - Tochter der Liebe
Licht und Schatten

Alice = Alice (PV)
Graues Herz

Klaudia: 10 Punkte
Im Netz der Nacht
Eve's Geheimnis
Lara 

Nathalie: 13 Punkte
Verdammt
Gefahr in den Wäldern
Rocky Mountain Life

Sabrina: 18 Punkte
Alice - Follow the white (PV)
Rodinia (PV) 

Sandy: 32 Punkte
Alice-Follow the White (PV) 
Rußatem 
All about the money (PV)
Rückkehr des Zauberers (PV)

Sofia: 4 Punkte
Im Herzen ein Schneeleopard

Teja: 16 Punkte
Empire of Ink, Die Kraft der Fantasie 
Roter Schnee wird Fallen 
Rodinia 
Zeit mit Dir gewollt und doch verloren 
Lange Weg des Windes, Der 

Valerie: 63 Punkte
Prepper (PV)
All about the money (PV) - ausgetauscht
Im Bann der Elemente
Eternal Darkness
Resurrection Inc. (PV)
Everything everything
Red Queen
Ich bin der Zorn, Ethan Cross
Alice-Follow the White (PV) 
Gelöscht

Vorleser: 56 Punkte
Path of Destiny, The
Age of Myth
Path of Decision, The
Invisible Library
Evil Genius
Reckoners 
Very English Scandal, A
Ember in the Ashes
Riyria Chronicles
Initials Only 
Last Song Before Night
Escape from Mr Lemoncello's Library  
Alchemist, The 
Giordano Bruno

Zsadista: 40 Punkte
Prepper
Alice-Follow the White (PV)
Radleys, Die 
Erwachen, Das
Rubbel die Katz oder wie man Wasser biegt 
Lesereise in den Tod
Ghostwalkers (PV)


Wie immer gilt natürlich:
Habt ihr euch andere Punkte errechnet oder könnt ihr bestimmte Verteilungen nicht nachvollziehen, schickt mir einfach eine Mail!:) (annabellebookwar[at]gmail.com)


Und hier habe ich euch noch einmal alle Bücher vom wundervollen Papierverzierer Verlag aufgelistet, die ihr so gelesen habt:






Sonntag, 27. August 2017

{Rezension} Schattenreiter


In den Landen des Exils steht der alte Orden der Zauberbrecher vor dem Niedergang. Doch dann wird ein mächtiges Artefakt gestohlen: das Buch der Verlorenen Seelen, welches seinem Besitzer Macht über Leben und Tod verleiht. Ein Nekromant will damit den Gott des Todes herausfordern – wenn nicht ein Reiter mit magischen Kräften ihn noch aufzuhalten vermag …

Rückblickend bemerke ich, dass ich mich kaum noch an etwas aus diesem Buch erinnere. Nun ist eigentlich nur ein bisschen Zeit vergangen, seit ich „Schattenreiter“ gelesen habe aber wirklich hängen geblieben sind eigentlich nur die groben Umrisse von drei Figuren und das Finale. Und das beschreibt meinen Eindruck von der ganzen Geschichte schon ganz gut.

Schon zu Beginn geht die Handlung in einem eher schwermütigen Schreibstil voran, wobei das noch nicht gezwungenermaßen ein negativer Punkt ist. Nur wird dies auf Dauer doch anstrengend und vielleicht ist gerade deswegen wenig vom ersten Teil der Handlung bei mir hängengeblieben. Dabei ist es gar nicht so, dass nichts wichtiges passiert.- Tatsächlich sind Kämpfe und ruhigere Szenen ausgewogen verteilt.
Der Klappentext ist für meinen Geschmack ganz schön irreführend. Während er mich auf Kämpfe und Abenteuer hoffen lies, liegt der Fokus im Buch doch mehr auf der Reise der einzelnen Figuren zum Nekromanten. Die Handlung büßt dabei zwar nichts an Spannung und Inhalt ein, doch hat der Autor mit verschiedenen großen und kleinen Gefechten das Rad nicht gerade neu erfunden.
Außerdem bin ich mir bis zum Ende nicht zu hundert Prozent sicher gewesen, wer denn nun eigentlich der „Schattenreiter“ sein soll. Luker ist für mich dabei jedoch der stärkste Kandidat, wobei ich mich nicht daran erinnern kann, dass jemals überhaupt das Wort „Schattenreiter“ fällt.

Es ist trotz vieler auftretender Figuren leicht, sie alle zu sortieren. (Denn glücklicherweise gibt es ein Personenverzeichnis (oder „Dramatis Personae“), was jedoch nicht gerade untypisch für Bücher aus dem High Fantasy ist.)
Allerdings gibt es keinen wirklich festen Hauptcharakter im Buch, auch, wenn man aufgrund des Klappentextes und Buchtitels den besagten „Schattenreiter“, also wahrscheinlich Luker, für diesen halten könnte. Viel mehr verzweigt sich die Handlung auf verschiedene Personen. Daran gestört hat mich lediglich, dass die (für mich) wichtigsten erst nach einer langen Zeit aufeinandertreffen.
Auch sind mir die Hintergedanken und Motivationen zu manchen Taten der Figuren des öfteren schleierhaft geblieben oder offenbaren sich erst weit am Ende wirklich. Natürlich muss man nicht sofort alles verraten, doch hat der Autor für meinen Geschmack teilweise zu sehr an Informationen gespart. Ähnlich verhält es sich auch mit der Magie einiger Charaktere: Während die der einen Figur ausführlich beschrieben und ihre Funktionsweise erklärt wird, bleibt die einer anderen doch sehr im Dunkeln. So passiert dann eben einfach nur irgendwas und die Figur kann das dann eben jetzt. Gewünscht hätte ich mir hier wenigstens einen Abriss einer kleinen „Vorgeschichte“.
Auch den Nekromanten, der groß angekündigt wird, habe ich mir ganz anders vorgestellt, als er tatsächlich ist.- Ein verrückter, machtgieriger Tattergreis, der immerhin auf eine merkwürdige Art und Weise seinen gewissen Charme besitzt. Der Knoten ist bei mir auch erst geplatzt, als er seinen ersten großen Auftritt hatte. Denn dann stieg immerhin die Spannung an und irgendwie fand ich Gefallen an der Figur, die eigentlich „der Böse“ sein soll.

Nach und nach, wenn die Erinnerungen an das alte Leben verblassten, würde auch der Schmerz nachlassen. Nachlassen, aber nie ganz verschwinden. Nein, das nie.
Seite 247

Ein Muskel zuckte an Ebons Wange. Es war ein bitterer Tag, wenn die größte Hoffnung eines Sterbenden darin lag, wirklich tot zu sein.
Seite 393

Er war nicht der Typ, der die Flucht ergriff, aber diese Drecksäcke hielten sich nicht an die Spielregeln. Wenn man ein Schwert durch den Kopf bekam, dann fiel man um und blieb auch liegen. Das war doch mal irgendwo so vereinbart worden.
Seite 529

Als ein Buch für zwischendurch nicht schlecht, jedoch kein großes Abenteuer, das ich in Erinnerung behalten konnte.

4/7

 ISBN: 978-3-453-53412-4

Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.:)








Mittwoch, 14. Juni 2017

{Rezension} Hexenherz - Eisiger Zorn


Europa, 1466: Als die Hexenverfolgung immer weiter um sich greift, schreitet die bisher geheime Elite der Hexen ein und offenbart: Jede Frau ist der Magie fähig! 

550 Jahre später wächst die junge Hexe und staatstreue Gardistin Helena in einer Gesellschaft heran, in der die Vorherrschaft der Frauen unumstößlich scheint. Sie träumt davon, weiter im Dienst der höchsten Hexe, der Goldenen Frau, aufzusteigen. Doch als sie Opfer einer Intrige wird und fliehen muss, gerät sie in die Fänge von Rebellen. Denn auch das stärkste Regime hat seine Fehler – und seine Feinde …

Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie eine alternative Gegenwart (Kann man das überhaupt so nennen, wenn Magie im Spiel ist?) aussehen könnte. In der, die Monika Loerchner in ihrem Buch „Hexenherz – Eisiger Zorn“ beschreibt, sind die klassischen Geschlechterrollen vertauscht und Hexen haben das Sagen über die Gesellschaft.

Ich muss zugeben, nach wenigen Seiten bekam meine anfängliche Faszination einen kleinen Knick, da ich für einen Moment befürchtete, dies würde eine „Mädchen schließt sich Rebellen an und es entwickelt sich eine tragische Romanze“-Geschichte werden.- Weit gefehlt! In Wirklichkeit steckt viel mehr dahinter. Liebesschmalz ist so gar nicht vorhanden und die verschiedenen Hintergründe und Taten der Figuren verknüpfen sich letztendlich zu einer sehr durchdachten Handlung, die man nicht stereotypisch mit irgendwelchen Klischees besetzen könnte.

Helena, die Hauptprotagonistin, ist nicht die typische Heldin. 
Nachdem ihrer Freundin etwas Schreckliches zustößt, formt sie sich immer mehr und mehr zu einer charakterlich ziemlich schwierigen Person, die sich nicht wirklich einfügen kann und in ihren Ansichten doch sehr verbohrt ist. Sie ist standfest, widerspenstig und besetzt - in meinen Augen - für eine ganze Weile die Rolle der „Bösen“. (Tatsächlich sah ich die Rebellen eher auf der „guten Seite“. Aber ich denke, jeder Leser kann in diesem Buch für sich entscheiden, für welche Seite er eher Partei ergreifen will, da alle so ihre Stärken und Schwächen, Sympathien und Antipathien haben.)
Manchmal hat mich Helena mit ihrem Verhalten und ihrer unglaublichen Dickköpfigkeit fast zur Weißglut getrieben. Immerhin waren eigentlich alle sehr gut zu ihr. Selbst die Rebellen haben sie überwiegend gut behandelt und es hat mich richtig aufgeregt, dass sich in ihr dabei nichts gerüttelt hat.- Aber das bedeutet immerhin, dass ich wirklich mitgefiebert habe. 
Helena hält  etwas zu viel auf sich, ist sehr stolz und doch passen diese Charakterzüge gut zu ihrer Rolle als Gardistin. Außerdem ist es dadurch umso bedeutender, wenn sie ehrliche Emotionen fühlt und auch zeigt.
Da sie relativ viel umherreist, betritt Helena verschiedene Gegenden und ich konnte genau beobachten, wie diese einzelnen Welten - also Wald, Stadt, Dorf, Verließt etc.- auf sie wirken und irgendwie auch formen. Sie verändert sich nie so gänzlich, bleibt ihrem Muster immer treu, aber die Feinheiten ihrer Person selbst variieren stark, weshalb sie nie zu einer langweiligen Figur wird.
Von den anderen Charakteren ist keiner so penibel ausgearbeitet wie sie.- Aber das ist gut so. Denn da es so einige Menschen gibt, denen Helena begegnet, wären zu komplexe Charaktere verwirrend gewesen. Die Autorin hat zwar jedem Protagonisten eigene Wesenszüge gegeben, aber eben nur gerade so viele, damit man sie gut voneinander trennen kann, ohne in Verwirrung zu geraten.
Auch die Welt, in der die Menschen und Hexen miteinander leben ist gut ausgearbeitet und voller Details, ohne zu überfordern. Der Gedanke, dass in dieser alternativen Gegenwart die Magie der Hexen so funktioniert wie die Technik, die wir in „unserer Welt“ haben, hat mich teilweise zum Grinsen gebracht. Denn auch in Helenas Universum gibt es Rolltreppen und künstliches Licht. Und der Gedanke daran, dass Hexen auf sich bewegenden Bürgersteigen durch die Stadt bummeln, war schon ganz witzig.
Mit jedem Kapitelbeginn kann man außerdem einen Blick in die Annalen werfen. Das heißt, man kann ohne viel verwirrendes Hin und Her die Geschichte der Hexen nachvollziehen. Das halte ich persönlich für einen sehr cleveren Schachzug der Autorin, da sie so die eigentliche Handlung recht linear halten konnte. Ich finde es selbst nämlich recht anstrengend, wenn man neben einer neuen Welt, auch eine neue Historie lernen soll. So etwas kann schnell ermüdend werden.
Was mich fasziniert, ist, dass die Autorin mir immer wieder ein gewisses Gefühl von Realität gegeben hat. Keine magische Handlung war zu abgedreht, um unglaubwürdig zu wirken und tatsächlich fiel es mir manchmal schwer, Reales von Fiktion zu trennen. Monika Loerchner schreibt sehr geübt, leicht und absolut ungezwungen, weshalb es mir sehr leicht fiel, mich in der Geschichte völlig fallen zu lassen. So konnten sich die verschiedenen Emotionen der einzelnen Figuren sehr einfach auf mich übertragen und mich noch stärker fesseln.

"Mist."
Und dann noch ein paar Mal: "Mist, Mist, Mist."
Das waren die Worte, mit denen mich meine Mutter begrüßte, kaum dass ich geboren war.
(Seite 8)

In seine Augen tritt ein Funkeln, die Luft um mich herum vibriert und ich frage mich, wie es sein kann, dass ich hier und jetzt Magie spüre.
(Seite 122)

"Aber wenn wir Feinde sind, warum weinst du dann?"
"Weil man auch in Feinden manchmal Freundliches entdeckt."
(Seite 342)

Eine Heldin, die erst fühlen lernen muss, eine Regierung, deren Fassade langsam bröckelt und ein Kampf zwischen Rebellen und Hexen, der immer blutiger und verzweifelter wird.
- Ein Buch, in dem letztendlich nichts so ist, wie es scheint und das von der ersten bis zur letzten Seite seine Leser unterhält und die Moral jedes einzelnen beschäftigt.

7/7
 
ISBN: 9783862824564

Donnerstag, 1. Juni 2017

Eine kleine Erklärung...


Das hier soll gar kein langer Text werden. Ich habe nur das Gefühl, ich bin meinen süßen Stalkern eine kurze Erklärung schuldig. Immerhin war hier schon eine Weile nichts mehr los.
Seit März haben sich ein paar Dinge in meinem Leben geändert. Menschen sind gegangen und neue gekommen und ich musste mich selbst erstmal irgendwie in diesem ganzen Theater wiederfinden. Mein Blog, mein Baby, ist dabei leider völlig auf der Strecke geblieben. Nun, wo alles wieder geordnet ist, kann ich mich all den ausstehenden Rezensionen und Posts wieder widmen. 
*hüstel* Und ein paar Autoren und Verlagen sollte ich auch noch Mails schreiben... *hüstel*

Natürlich habe ich trotzdem viel gelesen und es warten bereits einige Rezensionen darauf, endlich verfasst und gepostet zu werden. Eigentlich wollte ich ja auch noch über die Leipziger Buchmesse schreiben, allerdings ist das ja schon wieder eine Weile her und ich bin nicht sicher, ob es da überhaupt noch Sinn machen würde, noch einmal mit dem Ganzen anzufangen.

Diese kleine Pause vom Bloggen war eine Ausnahme und ich werde so schnell wie möglich wieder alles in Angriff nehmen. Glaubt also bloß nicht, ihr seid mich einfach so schnell losgeworden.;)



Donnerstag, 20. April 2017

Der Schwarze Thron | Woche 3 -> Meine Mirabella

Aufmerksame Schnelldenker unter euch haben sicherlich bemerkt, dass mir Woche zwei vollkommen fehlt. Ich ärger mich sehr darüber, konnte es aber leider nicht ändern, da mein Laptop offenbar so langsam in die Wechseljahre kommt. Und wenn der keinen Bock hat, dann hat der eben keinen Bock. Also kurz gesagt: Laptop will nicht, also steht alles still.
Dafür war ich diese Woche umso produktiver und habe eine ganze Weile an "meiner Mirabella" gesessen, hab sie also so gemalt/gezeichnet, wie ich sie mir vorstelle. Sicherlich weicht da manches vom Buch ab, aber ich habe versucht, mich weitestgehend an die Beschreibungen, aber auch an meine Ideen zu halten.

(Hier nochmal als Anmerkung: Ich bin weder professionelle Künstlerin, noch sonstwas dergleichen, also seid bitte etwas nachsichtig, ich hab lange keinen Pinsel oder Stift mehr in der Hand gehalten, um etwas zu malen/zeichnen.)





Eine kurze Beschreibung zu meiner Gestaltung bekommt ihr natürlich auch.
Schwarz - Wie für eine Königin üblich, trägt Mirabella natürlich sehr viel Schwarz. Zu Beginn wollte ich eigentlich alles, also auch den Rock schwarz machen, habe mich dann aber doch umentschieden, da durch die Farben deutlicher wird, wer sie ist.
Der Rock - Im Rock habe ich durch die Farben Grün, Gelb und Blau versucht, sie als Elementarwandlerin besser darzustellen. Wie ihr euch sicher denken könnt, sollen die Farben für die vier klassischen Elemente stehen.
Der Blitz - Den Blitz habe ich noch einmal extra auf den Gürtel um Mirabellas Taille gesetzt, da dies ihr liebstes Element ist und sie irgendwie ein bisschen wie eine Superheldin aussehen lässt. Allgemein ist der größte Teil "von mir" wohl darin zu erkennen, dass sie eine Art Anzug trägt. Ich stelle sie mir eben gern als moderne Superheldin vor. Leichte Spinnerei, ich weiß.:D



Wie gesagt: Sicherlich hätten es viele Leute sehr viel besser hinbekommen, aber ich muss zugeben, ich bin trotzdem zufrieden damit, wie sie geworden ist.;)