Montag, 29. Oktober 2012

Drachenklingen [Buchrezension]

Dieses Buch habe ich bei Seite 200 abgebrochen.



Titel: Drachenklingen
Autor: Pierre Pevel
Verlag: Wilhelm Heyne Verlag München
Seitenzahl: 429
Genre: Fantasy / History
Preis: 8,99€
Erschienen: Januar 2012
Art: Paperback





Klappentext:
Vor vierhundert Jahren wurde „Die Schwarze Kralle“ gegründet, der legendäre Geheimbund, der alle Fürstenhöfe Europas unterwanderte. Alle, bis auf einen: In Versailles stellt sich Kardinal Richelieu mit seinen  furchtlosen Musketieren der drohenden Gefahr entgegen. Doch die Mitglieder der „Schwarzen Kralle“ sind keine gewöhnlichen Menschen.

Aufmachung:
Mal wieder hat mich beim Kauf zuerst die Farbe gelockt. Grün eben…^^
Auch die Idee, den Drachen mit dem Degen verschmelzen zu lassen gefällt mir echt gut außerdem mag ich das „Design“ des Degens.
Weit am Anfang des Buches ist außerdem eine Karte vom alten Paris abgedruckt, doch bin ich unsicher, ob sie wirklich echt ist. Trotzdem eine nette Idee, denn während der Geschichte gibt es oft genug Stellen, an denen man sich „geistig verläuft“.



Zum Inhalt:
Ich muss ehrlich sein: So richtig habe ich gar keinen Eindruck. Das Buch ist schrecklich verwirrend. Pro Kapitel werden die Personen gewechselt und ständig kommen neue dazu, sodass man bald nicht mehr weiß, wer wer ist, wer was gemacht hat und wer mit wem verbunden ist.
Trotzdem find ich die Idee, die französische Geschichte neu aufzurollen und mit Drachen zu verbinden richtig gut, weswegen ich das Buch nicht vollkommen schlecht reden will.

Cover: ♥♥♥♥♥/ ♥♥♥♥♥
Handlung:   -, weil abgebrochen
Handelnde Personen: ♥♥♥ / ♥♥♥♥♥
Schreibsti: ♥♥ / ♥♥♥♥♥

Fazit:
Ein richtiges Fazit kann ich nicht ziehen, doch bin ich mir sicher, dass das Buch den Leuten gefallen wird, die logisch denken können, ein sehr gutes Gedächtnis haben und Spaß am Kombinieren von verschiedenen Storys und Personen haben.

♥♥♥ / ♥♥♥♥♥

Sonntag, 28. Oktober 2012

#010 - kleiner Zwischenpost

Halli Hallo, ihr Menschen da draußen.^^
Jetzt hab  ich einfach mal ein kleines Video für euch, auf das ich verdammt stolz bin, weil man da einmal meinen Hinterkopf drauf sieht.:D
Und zwar war ich am 28. September mit ein paar anderen "Leuten der Szene" zum Sabaton-Konzert in Leipzig im Hellraiser und hab gar nicht gecheckt, dass da auch gefilmt wurde...oO
Naja, das hier ist das Video..
Viel Spaß beim Genießen der Musik. ;)

Samstag, 27. Oktober 2012

Dämon wider Willen [Buchrezension]



Titel: Dämon wider Willen
Autor: Karl-Heinz Witzko
Verlag: Piper München Zürich
Seitenzahl: 205
Genre: Fantasy 
Preis: 5,00€
Erschienen: Oktober 2009
Art: Paperback
Klappentext: Die tapferen Krieger des Aldermannlandes erobern einen Teil der Hölle, um sich dort niederzulassen. Doch sie ahnen nicht, dass ausgerechnet hier Zauberer seit Urzeiten ihre Dämonen beschwören. Die Siedler müssen fortan selbst Dämonendienste verrichten. Dazu verdammt, Seelen zu besetzen, Rituale zu vollführen und Unschuldige ins Unglück zu stürzen, gibt es nur noch ein Ziel - so schnell wie möglich in die Menschenwelt zurückzukehren.

Aufmachung: Was sofort auffällt ist das Format des Buches, das nicht einmal A6 beträgt. Das find ich allerdings kein Bisschen störend, sondern sogar richtig gut, denn dadurch kann man das Buch sogar in der Jackentasche mit sich herumtragen. (Was für Menschen wie mich perfekt ist, weil ich nie mit Handtaschen herumlaufe…)
Der kleine weiße Dämon auf dem Buchcover hat „damals“ in dem Laden erst meine Aufmerksamkeit geweckt. Ich fand ihn ganz niedlich, bin jedoch noch nicht ganz sicher, ob er wirklich die Harkwart-Katze ist, wie ich immer glaubte.
Im Allgemeinen gefällt mir das Cover jedoch sehr gut und da Grün sowieso meine Lieblingsfarbe ist, gibt es wohl auch darüber nichts zu meckern.

zum Inhalt: Schon im Buchhandel wurde mir das Buch durch den ersten Satz sympatisch:
"Wir haben sie bei den Eiern!"
Ich liebe es einfach, wenn in einem Buch noch ein gewisser Witz vorhanden ist. Und das ist er hier definitiv. 
Zweifellos ist Harkwart von Garonnje alias Lekmih der Vernichter der Held der ganzen Geschichte. Dieser wird nachts, als er sich im Schlaf erholen will, gegen seinen Willen zu einem Zauberer gerufen und somit beginnt sein "Job" als Dämon. Er muss absurde Aufträge erfüllen und niemand kann ihm wirklich helfen. Im Verlauf der Geschichte trifft er auf "unfolgsames Gefolge", welches ihm das Dämonenleben immerhin etwas erleichtert.
Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite und -was ich persönlich wirklich bei Büchern mag- das Ende steht in gewisser Weise offen, ist jedoch mehr als zufriedenstellend. Außerdem wird in dem letzten Absatz noch einmal der Witz und die Art des ganzen Buches aufgeschnappt.

Cover:                       ♥♥♥♥♥ / ♥♥♥♥♥
Handlung:                 ♥♥♥♥♥ / ♥♥♥♥♥
Handelnde Personen: ♥♥♥♥♥ / ♥♥♥♥♥
Schreibstil:               ♥♥♥♥♥ / ♥♥♥♥♥

Fazit: Das Buch ist einfach der Hammer und wirklich empfehlenswert für alle die sowohl Fantasy, Abstraktes als auch verworrenen Humor lieben!

♥♥♥♥♥ / ♥♥♥♥♥

meine liebsten Buchcover

Da ich die Seite mit meinen selbstgemachten Buchcovern von meinem Blog entfernt habe, aber sie trotzdem irgendwie zeigen möchte, führe ich euch hier einfach die Buchcover vor, auf die ich besonders stolz bin.^^
(ich habe nur lizenzfreie Bilder benutzt)









Freitag, 26. Oktober 2012

Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele [Filmkritik]

Da wirklich überall nur von der Panem-Reihe geschwärmt wurde, habe ich gestern Abend kurzerhand beschlossen, mir ebenfalls einen Eindruck zu verschaffen.
Ehrlich gesagt habe ich mich immer dagegen gesträubt, irgendwie in Berührung mit den Büchern oder dem Film zu kommen, aber wie gesagt: Jeder schwärmte nur davon und da ich sowieso nichts besseres zu tun hatte, habe ich mir eben den Film angeschaut.
~
Zu allererst weise ich einmal darauf hin, dass ich den "Kleidungsstil" der Reichen und Schönen schrecklich lächerlich fand. Ab der ersten Szene, in der dieses pinke Monster mit ihrer Zettelkiste auftauchte, konnte ich die Menschen in diesem Film schon gar nicht mehr ernst nehmen. Gut, anscheinend spielt Panem in einer anderen Zeit... Aber das entschuldigt für mich nix... Man hätte trotzdem versuchen können, sie alle ernster darzustellen.
So, kommen wir nun zu der Hauptperson im Film. - Katniss.
Gleich am Anfang war sie mir schon ziemlich unsympatisch. Ich weiß nicht genau wieso, es war einfach so. Jedoch wollte ich sie nicht gleich abschreiben und gab ihr (und dem Film...) eine Chance. Tatsächlich begann ich sie zu mögen. Vor allem die "Feuer-Szene" gefiel mir, in der sie und Peeta (aaaargh, diese Schreibweise...) auf der Kutsche "vorgeführt" werden und ihre Kostüme brennen. Ab da gefiel mir auch der Film besser, denn das war irgendwie eine Gänsehaut-Szene.
Doch dann musste ja eine verdammte Liebesgeschichte draus werden...
Peeta gefiel mir sowieso schon nicht und dann sowas. Liebe! Oh man...
Ich bin wohl einfach nicht der Mensch für solche Filme, in denen Gefühle die ganze Story zerfressen. Irgendwie war Katniss dann nicht mehr glaubwürdig für mich. Die ganze Zeit war sie die "einsame Kämpferin", der es ums reine Überleben ging und dann DAS. Ich hatte natürlich damit gerechnet, dass da irgendwas laufen würde, aber dass sie da so eine dramatische Liebesgeschichte draus machen mussten... Ganz ehrlich: In einer der letzten Szenen, in der gesagt wurde, dass nur einer überleben darf, hätte ich ihn an ihrer Stelle gekillt und wär nicht freiwillig mit ihm in den Tod gegangen. Ich meine... -Verdammt, das lässt sich so schlecht beschreiben.- WARUM!? Immer wieder war ihre Schwester der Grund, warum sie überleben wollte und dann will sie sich freiwillig mit jemandem umbringen, den sie einmal geküsst hat?
Fazit:
Der Film ist an sich wirklich gut gemacht. Die Effekte und die Locations sind richtig gut und die Schauspieler haben ihre Arbeit ganz gut gemacht. Die Stellen, an denen man jedoch kaum noch etwas sieht und alles verschwimmt, weil sie mal wieder bewusstlos wird, oder Halluzinationen hat, nervten mich extrem. Auch die Handlung bereitet mir Zähneknirschen. Ich weiß einfach nicht, was ich von dem Film halten soll. Auf der einen Seite hatte ich tatsächlich immer wieder mal Gänsehaut, aber dann kamen wieder Szenen, auf die die Beschreibung "Kopf meets Tischplatte" perfekt passte.
Ich denke, dieser Film ist wirklich Geschmackssache... Aber da ich sowieso ziemlich wählerisch bin...^^'
Außerdem kenne ich ja die Bücher nicht. Und es ist ja schließlich fast immer so, dass die Filme schlechter als die Bücher sind.
~
Handlung: 4/5
Personen: 3/5
Kostüme: 3/5
Kamera:  4/5
Spannung: 5/5  - zum Ende hin jedoch nur noch 4/5


Allgemein bekommt der Film von mir 4/5

Dienstag, 23. Oktober 2012

#009

Ich hab mal wieder gezeichnet...
Nach zwei Stunden auf Koppel herum irren (unsere Pferde hatten ihre Halfter mal wieder verloren...) und einer Stunde putzen (Geburtstag von meinem Opa in einer Halle vorbereiten^^) brauchte ich mal eine Stunde zum ausruhen.